Die dreidimensionalen Objekte werden von uns mit dem Programm Lightwave erstellt.

Wie bei allen polygon-basierenden Programmen wird dabei die Oberfläche des Objektes aus unzählig vielen Drei-, Vier- oder anderen Vielecken (Polygonen) zusammengestellt. Je detaillierter die Gegenstände werden sollen, desto mehr und winzigere Polygone fallen an.

Die 3D-Welt geometrisch zu konstruieren, stellt aber nur den ersten Schritt zum perfekten Modell dar.

Zunächst ist das konstruierte Objekt nur mit einer einheitlichen Farbe versehen. Ein weiterer Schritt in Richtung wirklichkeitsnaher Darstellung wird mit dem Texturieren erreicht. Dabei wird das Modell mit einer Bilddatei (Textur) überzogen.

Sogenannte Maps (Abbildungsvorschriften), die in weiteren Bildschichten (Layern) aufgebracht werden, bestimmen die Charakteristik der Objektoberfläche (z.B. Oberflächenprofil, Lichtdurchlässigkeit, Reflektionsfähigkeit, etc.).

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